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Die Auszeit für 18- bis 35-Jährige (ab 1 Monat)

Zeit für Dich!

"Auszeit für junge Menschen" - So heisst das besondere Volunteering mit spirituellem Flair beim Kloster Mariazell Wurmsbach in der Schweiz, 1 - 3 Monate. Schau dir das Video vom Juli 2024 an!

Wir bieten Dir bei unserem Kloster am Zürichsee, einem animierenden Kraftort, Zeit und Raum, Deinen ganz persönlichen Fragen nachzugehen: Daten 2026

Bereits über 160 Frauen und Männer, v.a. aus Deutschland, aber auch aus Österreich, Grossbritannien, Südtirol und der Schweiz, haben davon profitiert. Übrigens: Es ist kein "Kloster zum Mitleben", sondern ein ans Kloster angegliedertes Programm: Merkblatt / Anmeldeformular

Nimm Einblick in unser Angebot:
- F.A.Z. im Juni 2024: online mit vielen Fotos oder PDF
- SonntagsZeitung: PDF
- Aachener Zeitung: PDF
- SPIEGEL START: PDF
- Fotos in Galerien, Posts auf Instagram


Ehemalige Teilnehmende finden auf der Auszeitplattform aktuelle Informationen zu Auszeitwochenenden, Spezialeinsätzen und dem Einsatz als "AnleiterIn"

Nächste Möglichkeiten:

Du kannst 1, 2 oder 3 Monat(e) bei uns am See sein (max. 8 Teilnehmende). 

Auszeitkalender 2026 / 2027
nächste Daten:
08. Aug. - 05. Sept. (ausgebucht)
17. Okt. - 14. Nov.
14. Nov. - 12. Dez.
Melde Dich frühzeitig an, damit Dein Platz gesichert ist - nach dem Zoom-Meeting mit Schwester Andrea.

Wie kannst Du Dir das Volunteering vorstellen?

«Einfach machen!» 6 Halbtage Mitarbeit pro Woche, verteilt auf den ganzen Montag und Dienstagvormittag / den ganzen Donnerstag und Freitagvormittag:

Du hilfst z.B. bei der Pflege unseres Klostergartens mit. Dabei arbeitest Du mit Schwestern und Mitarbeitenden bei Kräutern, Blumen und Beeren. Du arbeitest auch für unsere Boutique (Backen, Kerzengiessen ...) oder in der  Klosterbibliothek. Vielleicht bist du bei unserem Hausmeister, reinigst die Turnhallengeräte, hilfst beim Renovieren von Tischen usw. Einen Halbtag wirst Du von einer Gärtnerin der Landschaftsarchitekturfirma Enea im dortigen Baummuseum (gleich über der Strasse) angeleitet, unser Baurechtnehmer mit besonderem Flair für Bäume und Kunst.


"Einfach sein!" Zeit für Dich und die Gruppe. An den vier Arbeitstagen nimmst Du morgens (6.30 Uhr), mittags und abends an den Gebetszeiten der Schwestern teil,  in der hellen, schlichten Klosterkirche. Wenn Du willst, kannst Du mitsingen und sonst einfach ganz "präsent" sein. - An den drei anderen Tagen hast Du viel Zeit für Dich allein - oder um mit der Gruppe etwas zu unternehmen, den Abend am See zu geniessen und vieles mehr. Einmal pro Woche gestaltet eine Schwester einen spirituellen Impuls für die Gruppe. - Den genauen Wochenplan erfährst Du beim Zoom-Meeting mit Schwester Andrea.


Du beziehst ein Einzelzimmer im Auszeithaus beim Kloster mit Dusche, WC und WLAN ... und eine wunderschöne Umgebung direkt am See!

Auch Hallenbad, Turnhalle, Fahrrad, Werkraum, Klavier usw. stehen Dir zur Verfügung.

Für wen ist die Auszeit gedacht und wer steht dahinter?

Für Frauen und Männer zwischen 18 und 35 Jahren, jeweils 4 bis max. 8 Teilnehmende.

Du bist katholisch, evangelisch oder lebst in Offenheit für die katholische Glaubenspraxis. Die Auseinandersetzung mit dem christlichen Glauben interessiert Dich. 


Bei Deinem Freiwilligeneinsatz hast Du neben der Mitarbeit Zeit und Raum für Dich und kannst zum Beispiel die nächsten Schritte in Deinem Leben planen.

Du arbeitest im Kloster mit (6 Halbtage pro Woche). Dafür erhältst Du Kost und Logis. Dein Kostenanteil beträgt lediglich 150 bis 250 CHF/Euro pro Monat (Selbsteinstufung: Nichtverdienende, Vollverdienende).

PS: In unserem Gästehaus kostet eine reguläre Übernachtung mit Vollpension 130 Franken ... 


Die Auszeit ist von der Schwesterngemeinschaft im Kloster Mariazell 2021 lanciert worden. Hauptverantworlich sind Sr. Andrea und Äbtissin Monika. Unsere Mitarbeiterin Lara Thoma ist für Administratives zuständig. Unser Herzensanliegen ist es, jungen Menschen einen Ort anzubieten, an dem sie Zeit ganz für sich haben und die nächsten Schritte ihres Lebens in Ruhe planen können. Sr. Andrea steht (auf Wunsch) für Einzelgespräche zur Verfügung und Äbtissin Monika bietet Gespräche zur Glaubensvertiefung an.

Neugierig geworden? Kontaktiere uns!

Setze Dich ganz unverbindlich mit Schwester Andrea in Verbindung: Mail / Phone: +41 55 225 49 10

Bei einem Zoom-Meeting können deine Fragen und Anliegen geklärt werden. Gerne kannst Du ein paar Tage zu uns kommen und "Auszeitluft" schnuppern. Am besten erlebt man/frau selbst, wie es sich anfühlt, hier zu sein.

Wir freuen uns auf Dich!


Anmeldeformular 

Merkblatt Praktische Informationen

Auszeitkalender 2026 / 2027

Videoeinblick vom Sommer 2024

Einladungsvideo der Schwester

Merkblatt mit Daten 2027 (prov.)

PS: Die Aufnahmebedingungen erläutere ich gerne beim Zoom-Meeting, u.a. Offenheit, Flexibilität und Kommunikationsfähigkeit.

Liebe Grüsse! Schwester Andrea - und ja, wir sind jeweils per "Sie" beim Kennenlernen. Mit den Teilnehmenden bin ich dann per "Du".

Rezensionen

Ehemalige Teilnehmerinnen und Teilnehmer berichten:

"Ich verbrachte zwei sehr bereichernde Monate im Kloster Mariazell Wurmsbach. Dieser besondere Ort direkt am See sowie die herzliche und willkommenheissende Schwesterngemeinschaft machten es mir leicht, mich dort einzuleben und wohlzufühlen.
Nach jahrelanger Berufstätigkeit in der Jugendpädagogik tat die abwechslungsreiche, oft körperliche Arbeit an der frischen Luft – im schönen Klostergarten und auf dem umliegenden Gelände – einfach gut. In Kombination mit den Gebetszeiten und der freien Zeit entstand Raum zum einfachen Sein. Keine Abendtermine und freie Wochenenden sorgten für eine spürbare Entschleunigung und eröffneten Raum für freie Gedanken sowie für eine tiefere Begegnung mit Gott.
Die Auszeit liegt mittlerweile schon über einen Monat zurück, und ich bemerke kleine, aber nachhaltige Veränderungen in meinem Alltag: mir bewusst wieder kleine Momente mit Gott zu nehmen, ein Gefühl von mehr Gelassenheit und Entspanntheit, die „5 goldenen Minuten“ (die man während der Auszeit kennenlernt), bleibende Kontakte mit anderen jungen Auszeit-Frauen sowie eine weitere wertvolle Erfahrung in meinem Leben – dafür bin ich sehr dankbar." - Verena, 33 Jahre, Allgäu (2025)

"Ich war von Januar bis Februar 2025 für einen Monat im Kloster Mariazell und habe die Zeit dort sehr geschätzt. Die Mischung aus persönlicher Reflexion, Gebet und praktischer Arbeit hat mir sehr gefallen und mir geholfen Struktur in meinen Alltag zu bringen. Besonders gut haben mir aber auch das Leben in der Auszeitgruppe und die vielen netten und interessanten Menschen, die ich kennen lernen durfte, gefallen. Sehr empfehlenswert!" - Ben, 21 Jahre, Köln

"Die Auszeit im Kloster war für mich eine ganz besondere Erfahrung. Die körperlichen Tätigkeiten, wie das Arbeiten im Garten oder das Rechen von Laub, waren eine willkommene Abwechslung zu meinem sonst eher kognitiv geprägten Berufsalltag und halfen mir, schnell in der Auszeit anzukommen – ich konnte endlich abschalten. Das Leben der Schwestern im Kloster mit dem Rhythmus aus Gebet, Arbeit und Lesen fand ich faszinierend und inspirierend. Auf meiner persönlichen Glaubensreise bin ich ein grosses Stück weitergekommen – das ist für mich der wertvollste Schatz, den ich aus dieser Zeit mitnehme. Besonders bereichernd waren die Gespräche mit den anderen Auszeitlern, die alle an unterschiedlichen Punkten in ihrem Glauben standen und wertvolle Impulse gaben." - Meike, 34 Jahre, Zürich (2024)

"Das Kloster Mariazell ist ein ganz besonderer Ort, der einem nicht nur die Türen zu einer ganz anderen Welt öffnet, sondern auch zu sich selbst. Ein Ort, an dem man das bekommt, was im Leben oft fehlt: Ruhe, Zeit und Begegnungen mit Menschen, die einem noch lange in Erinnerung bleiben werden." - Amélie, 20 Jahre, Wallisellen (2024)

"Voller Dankbarkeit schaue ich auf meine Auszeit im Kloster Mariazell Wurmsbach zurück. An diesem wunderschönen Ort am Oberen Zürichsee durfte ich zur Ruhe kommen, Kraft für meinen Alltag sammeln, wunderbaren Menschen begegnen und wahren Segen erfahren." - Martina, 31 Jahre, Heidenheim (2023)

"Ich habe einen Ort kennenlernen dürfen, an dem ich willkommen war und einfach 'sein' durfte, ein Ort, der auch für diese Zeit eine Heimat geworden ist. Ich durfte einen Einblick bekommen in eine Lebensweise und eine Gemeinschaft, die manchen fremd erscheinen mag, von der man jedoch unglaublich viel lerne kann. Ich denke, ich habe auch erfahren dürfen, was mich, gerade auch in schwierigen Zeiten, durch das Leben tragen kann: Gemeinschaft, Beziehungen und (vielleicht) auch Gott . Dafür bin ich von Herzen dankbar." - Philipp, 34 Jahre, Oberschwaben (2023)